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Unser Verein

Pistolenclub
Allschwil

Vorstellung;


Der Pistolenclub Allschwil wurde am Montag den 11. Mai 1936 im Restaurant Bären in Allschwil gegründet. An dieser Gründungsversammlung waren laut damaligem Protokoll die Herren Schmid Emil, Burgert Josef, Brem Jean, Gürtler Alfons, Gürtler Ernst, Tscheer Robert, Suremann Hans, Dr.Doleschal Max, Dr.Gürtler Hans, Schönenberger Josef, Stehlin Paul und Färber Walter anwesend. Entschuldigt hatten sich die Herren Ettlin Karl, Blatter Otto, Erb Eduard, Birkhäuser Walter und Ruch Otto. Die Initiative ging von Gürtler Ernst und Tscheer Robert aus, einen Zusammenschluss zu einem Pistolenclub zu erreichen.
Kamerad Gürtler Ernst begrüsste die Anwesenden, orientierte über die im voraus stattgefundenen Verhandlungen und schritt zur Wahl des Tagespräsidenten. Dr. Doleschal Max wird gewählt. Er legte die bereits ausgearbeiteten Statuten vor, welche sofort durchberaten wurden. Für eine Amtsdauer von zwei Jahren wurde folgender erster Vorstand gewählt.

Präsident:..........................................Dr. Doleschal Max
Vicepräsident und Schützenmeister:....Gürtler Ernst
Sekretär:............................................Stehlin Paul
Kassier:.............................................Dr. Gürtler Hans
Materialverwalter:................................Färber Walter

Durch die damaligen politischen Verhältnisse in Europa, wurde das Interesse an der Schiesstätigkeit erheblich gefördert. Der Verein erhöhte die Mitgliederzahl bis im Jahre 1942 auf 43 Mitglieder. In den Jahren der Vollbeschäftigung entwickelte sich der Schiess-Sport gewaltig. Nebst dem Training im Schiess-Stand „Mühlerain" nehmen die Schützen an Eidgenössischen, Kantonal und Regionalschiessen teil. Grössere Schiessanlässe wurden vom PC-Allschwil in ihrem Schiess-Stand im Jahre 1950 und am 25 jährigen Jubiläum 1961 durchgeführt. In den 60iger Jahren stieg die Mitgliederzahl auf über 60 Mitglieder an. Eine Modernisierung der Scheibenanlage drängte sich auf. Im Jahre 1968 wurde die alte Zugscheibenanlage ersetzt durch eine damals moderne Laufscheibenanlage. Grosse Opfer an Fronarbeit durch die Mitglieder konnte nicht verhindern, dass der Finanzhaushalt des Vereins in Schwierigkeiten geriet. Um den Schuldenberg abzutragen, wurde das Friedrich-Osergedenkschiessen ins Leben gerufen. Die Beteiligung stieg vom Jahre 1969 bis 1977 von 190 auf 340 Schützen an. Leider fand sich 1992, nachdem der damalige Komiteepräsident Karl Blum nach zehn Jahren Präsidialzeit zurücktrat, kein Nachfolger und das bekannte F.Oser-Gedenkschiessen wurde nicht mehr ausgetragen. Nebst der Schiesstätigkeit finden die Schützen aber auch noch die Zeit, bei öffentlichen Veranstaltungen wie Dorffesten etc. aktiv mitzuwirken. Die Mitgliederzahl (Aktiv und Pasivmitglieder) ist bis heute im Jahre 1998 auf über hundert angewachsen was erfreulich ist.

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